Chronik - Musikverein Pfersbach e.V.

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü

Chronik

Über uns
 

Chronik



Pfersbach liegt in Württemberg auf einem Höhenrücken am Rande des Ostalbkreises nördlich der Stadt Schwäbisch Gmünd, mit einer schönen Aussicht auf die schwäbische Alb. Wir zählen ca. 270 Einwohner und sind ein Teilort der Gemeinde Mutlangen.

Im Jahr 2017 zählen wir 266 Mitglieder, davon spielen 63 in der Stammkapelle. Der Altersdurchschnitt liegt bei ca.37 Jahren. Unser Repertoire reicht von Polka, Märsche, Walzer und Stimmungsmusik bis hin zu konzertanter Blasmusik.

 
 

1926-1962

Auf Initiative von Alois Hieber wurde im Jahr 1926 in Pfersbach ein Mandolinenclub gegründet, der als Vorläufer des Musikvereins Pfersbach gilt. Da sich in Folge des Krieges der Mandolinenclub von selbst auflöste, gründete Franz Girsch, damaliger Schulleiter von Pfersbach, mit den Jugendlichen aus Pfersbach und Adelstetten einen Sing- und Spielkreis. Schon zu diesen Zeiten pflegte Franz Girsch Kontakte zu Bruno Emer aus Horn .Im Herbst 1962 beschlossen die Einwohner von Pfersbach bei einer Versammlung, eine Blaskapelle zu gründen.

1963

Gründungsgremium traf sich schließlich am 26. Januar 1963 im Gasthaus Rössle.
Zu den aktiven Gründungsmitgliedern zählten Rolf Bauer (Trompete), Alfred Elser sen. (Bass und erster Vorstand) , Franz Girsch (Es-Horn), Hubert Hieber (Posaune), Willi Hieber (Trompete), Werner Kreutzer (Trompete), Josef Maihöfer (Es-Horn), Kurt Waibel (Tenorhorn) und Manfred Waibel (Posaune).

„Mit 10 Mann – fing alles an!" Bruno Emer vom gleichnamigen Musikhaus in Schwäbisch Gmünd übernahm die musikalische Leitung und Ausbildung der Musiker. Die Zuordnung der Musikinstrumente erfolgte dabei nach dem „Sichtungsprinzip": je nach Aussehen, Statur und Lippenform wurden die Instrumente verteilt, die vom Musikhaus Emer zur Verfügung gestellt wurden. Die ersten Proben stellten für Dirigent und Musiker eine Herausforderung dar, da die wenigsten Noten lesen konnten und alle völlige Neuanfänger an den Instrumenten waren.

Zu Beginn spielten alle gemeinsam bekannte Volkslieder nach, die jeder vom Singen im Wirtshaus kannte. Das erste „richtige" Musikstück war „Lobe den Herrn" aus dem Gesangsbuch, danach wurde „Ähnchen von Tharau" eingeübt. An Ostern 1963 waren die Musiker bereit für ihren ersten Auftritt bei einem Platzkonzert vor der Kapelle nach dem Festgottesdienst.

Schon im Sommer 1963 begann die Tradition der Sommerfeste des Musikvereins. Bereits in dieser Zeit wurden weitere Kontakte zu den Musikvereinen aus Zimmerbach und Horn geknüpft, die bis heute bestehen.




1964

Franz Lackner übernahm nach dem plötzlichen Tod von Bruno Emer im April 1964 die Leitung der Musiker. Aus beruflichen Gründen reichte Franz Lackner das Amt des Dirigenten noch im selben Jahr an Robert Maier aus Zimmerbach weiter.

1965

Mit der Ausbildung von Jugendlichen wurde im Jahr 1965 begonnen.

1966

1966 trat der Musikverein Pfersbach dem deutschen Volksmusikerbund bei.

1967

Karl Leonhard aus Schwäbisch Gmünd konnte 1967 als neuer Dirigent sowie als Ausbilder der Jungmusiker begrüßt werden.
Der Musikverein Pfersbach nahm nach vier Jahren gemeinsamen Musizierens am 23. Bezirksmusikfest in Mutlangen teil.

1971

Auch in den folgenden Jahren wurde regelmäßig an Wertungsspielen teilgenommen. So auch im Jahre 1971, wo unter Leitung von Karl Leonhard in Welzheim der 1. Rang in der Unterstufe erreicht wurde. Noch im gleichen Jahr übernahm Adolf Trugenberger die musikalische Leitung des Musikvereins



1972

Franz Apeltauer wurde im Jahr darauf zum Ersatzdirigenten ernannt.
Im Gegensatz zu heute war die Abrechnung des Gartenfestes 1972 in nur einer (!) Stunde erledigt.
An Weihnachten 1972 hatten die Jungmusiker ihren ersten öffentlichen Auftritt.

1973

Für den im März 1973 stattfindenden Kinderball wurde eine Spendenaktion durchgeführt. Dabei spendeten die Landwirte aus Pfersbach 19 Brote und 32 Dosen Wurst. Im Rückblick fügte der Schriftführer folgendes Zitat bei: „… der Kinderball war sehr turbulent und aufregend. Ich glaube einen Sack Flöhe kann man besser im Zaum halten als eine Masse von fröhlichen Kindern…".

Durch die vermehrten Auftritte in der Öffentlichkeit kam der Wunsch nach Einheitskleidung auf. In der Hauptversammlung 1973 wurde von den Mitgliedern einstimmig beschlossen, dass eine Einheitskleidung angeschafft werden sollte. Am 11. Juni 1973 wurde erstmals ein blauer Trachtenanzug getragen, der somit die schwarze Hose und das weiße Hemd ablöste.  

Wie schon drei Jahre zuvor konnte der Musikverein Pfersbach auch beim diesjährigen Wertungsspiel in Trochtelfingen den 1. Rang in der Unterstufe erreichen.


1975

Bei der Hauptversammlung 1975 stellte Alfred Elser sen. das Amt des ersten Vorstandes zur Verfügung. Bei der anschließenden Wahl wurde Kurt Waibel zum neuen ersten Vorstand bestimmt.

1976

Beim 2. Ostalb-Kreisverbands-Jugendtreffen im Jahr 1976 in Mutlangen nahmen die Jungmusiker des Musikvereins Pfersbach am Kritikspiel teil.

1977

Alois Hieber erhielt 1977 die Urkunde als Ehrenausschussmitglied für seine langjährige Tätigkeit für den Musikverein Pfersbach.
Im selben Jahr nahm der Musikverein in Oberkochen am Wertungsspiel teil und erreichte dort bei seiner ersten Teilnahme in der Mittelstufe den 1. Rang.

1978

Die traditionellen Theateraufführungen nahmen 1978 mit „Uff Spitz ond Knopf" ihren Anfang.

1979

Im Jahre 1979 löste Stefan Schurr Kurt Waibel als ersten Vorsitzenden ab.

1980

Als Ergänzung zur Uniform wurden 1980 Westen gekauft. Um das Gesamtbild beim Auftritt zu verbessern, schaffte sich der Musikverein Pfersbach außerdem Notenpult-Gehänge an. Diese kamen gleich im Ausland zum Einsatz, als der Musikverein Pfersbach die erste Fahrt in die Schweiz antrat. Dort fand der erste Besuch bei der Musikgesellschaft Wengi zu deren 110-jährigen Jubiläum statt. Bis heute besteht der Kontakt und die Freundschaft mit den Musikern aus Wengi.



1982

Die neuen Jungmusiker spielten im Februar 1982 ein kleines Jugendkonzert für ihre Eltern.

1983

Stefan Schurr gab 1983 das Amt des ersten Vorstandes an Paul Schurr weiter.

1984

Schon im Jahre 1984 wurden die neuen Jungmusiker in die Stammkapelle eingegliedert und erhöhten die Zahl der aktiven Musiker auf 41. Insgesamt hatte der Musikverein zu dieser Zeit 118 Mitglieder.

1986

Da in den vergangenen Jahren viele neue Musiker zur Stammkapelle hinzugekommen waren, kam die Idee zum Kauf einer neuen Uniform auf. Im Jahr 1986 wurde schließlich die Uniform mit grauer Jacke und roter Weste angeschafft.

1987

1987 erfolgte die Eintragung in das Vereinsregister: der offizielle Name lautete nun „Musikverein Pfersbach e.V.".

1988

Im Jubiläumsjahr 1988 bestand der Musikverein aus 132 Mitgliedern, davon spielten 33 aktive Musiker in der Stammkapelle und acht Jungmusiker waren in Ausbildung. Alfred Elser sen. wurde zum Ehrenmitglied ernannt.
In diesem Jahr wurde Albert Hieber zum Ersatzdirigenten benannt und Adolf Trugenberger wurde im Oktober nach 17-jähriger Tätigkeit als Dirigent verabschiedet. So wurde Albert Hieber in seinem Amt als Ersatzdirigent gleich gefordert, da er die Kapelle übergangsweise bis zum Ende des Jahres leitete.


1989

Im Januar 1989 konnte Harald Praher aus Plüderhausen als neuer Dirigent begrüßt werden.

1990

Franz Apeltauer übernahm kommissarisch das Amt des ersten Vorstandes im Jahr 1990.
Am 24.05.1990 wurde zusätzlich zum traditionellen Gartenfest das erste Vatertagsfest veranstaltet.
Beim Wertungsspiel des 3. Landesmusikfestes in Aalen erreichte der Musikverein Pfersbach einen ersten Rang mit Auszeichnung.
Im gleichen Jahr wurde eine Gesangsanlage angeschafft, um die Auftritte abwechslungsreicher gestalten zu können.



1991

Alfred Elser jun. wurde bei der Generalversammlung 1991 zum ersten Vorstand des Musikvereins Pfersbach gewählt.

1992

Um das Gesamtbild der Kapelle zu vervollständigen, wurden im Jahr 1992 Dirndl für die Frauen angeschafft. Rückblickend hatte sich der Kauf der Musikanlage sehr bewährt, da der Musikverein auch durch sie wesentliche musikalische Fortschritte erzielt hatte.

Im Oktober unternahmen die Jungmusiker einen Ausflug ins Montafon.


1993

Ein Highlight für den Musikverein Pfersbach war die Teilnahme am „Prager Winter" in Brünn und Prag. Im Januar 1993 reisten die Musiker zum Wertungsspiel und Massenchor und erspielten sich bei eisigen Temperaturen einen bronzenen Rang.
Im März nahm der Musikverein Pfersbach am Blasmusiktreffen in Alfdorf teil und wurde vom Publikum als Siegerkapelle gewählt.
Die Pfersbacher Kapelle wurde von der Dorfgemeinschaft renoviert. Beim Gartenfest im August wurde auch gleichzeitig die Einweihung der renovierten Kapelle gefeiert.
Im September fand anlässlich des 700-jährigen Jubiläums der Gemeinde Mutlangen ein gemeinsames Konzert mit dem Musikverein Mutlangen statt. Da in diesem Jahr der Musikverein Pfersbach sein 30-jähriges Bestehen feierte, wurden Rolf Bauer, Kurt Waibel und Franz Apeltauer zu Ehrenmitgliedern ernannt.


1995

Da im Jahr 1995 einige Jugendliche die Ausbildung begannen, wurde erstmals eine offizielle  Jugendkapelle gegründet, die vom Blechbläserausbilder Wolfgang Pfeil geleitet wurde.

1996

Beim Blasmusiktreffen in Spraitbach erspielte sich der Musikverein Pfersbach 1996 den zweiten Platz mit dem Titel „Abba Gold".

1997

Im Juni 1997 nahm die Jugendkapelle am Wertungsspiel in Spraitbach teil und erspielte sich die Note sehr gut bis gut.

1998

Im Mai 1998 fand das erste Frühlingsfest statt. Es wurde am Donnerstag, Samstag und Sonntag abgehalten, da das Vatertagsfest und das im Sommer stattfindende Gartenfest zusammengelegt wurden.
Der Musikverein besuchte das Landesmusikfest in Ehingen und erreichte beim Wertungsspiel in der Mittelstufe die Note „sehr gut". Dieses Ergebnis wurde nach der Rückkehr der Musiker in Pfersbach ausgiebig gefeiert.
In diesem Jahr veranstaltete der Musikverein Pfersbach das Blasmusiktreffen in Mutlangen.


2000

Im Zuge der Agenda 21 gab es im Januar 2000 die ersten Planungen für das seit langem gewünschte Dorfhaus in Pfersbach.
In diesem Jahr war der Musikverein Pfersbach in Spraitbach zu Gast und erreichte dort beim Blasmusiktreffen den zweiten Platz mit dem Titel „STS Medley".

2001

Dem Musikverein Pfersbach öffnete sich eine neue digitale Welt, indem die Homepage im Jahr 2001 online ging.

Im Oktober hatte der Musikverein Pfersbach die Jugendkapellen aus Durlangen, Mutlangen, Ruppertshofen, Spraitbach und Zimmerbach zum Jugendkapellentreffen nach Mutlangen eingeladen.
In der Adventszeit veranstaltete die Gemeinde Mutlangen erstmals die „Lebendige Krippe" auf dem Lammareal. Ein Abend wurde dabei vom Musikverein Pfersbach musikalisch und kulinarisch gestaltet.

2002

Für das bevorstehende 40-jährige Jubiläum liefen 2002 die Vorbereitungen auf Hochtouren. Die neue Uniform und die Vereinsfahne wurden in Auftrag gegeben und das neue Musikverein-Logo erstellt.

2003

Im Jubiläumsjahr 2003 bestand der Musikverein aus 207 Mitgliedern, davon waren 57 aktive Musiker in der Stammkapelle und 33 Jungmusiker in Ausbildung.
Ein Highlight an den Jubiläumsfesttagen war natürlich der Auftritt der bekannten Klostertaler.
Da dieses Jahr von allen viele Anstrengungen erforderte, wurde den Helfern mit einem gemütlichen Fest für ihren tatkräftigen Einsatz gedankt.
Wolfgang Pfeil übergab die Leitung der Jugendkapelle an Albert Hieber.

2004

Um eine gute Basis für die spätere Jugendausbildung zu schaffen, wurden 2004 die musikalische Früherziehung und die Blockflötenausbildung durch Ingrid Harrasser eingeführt.
Im Rahmen des 100-jährigen Jubiläums des Musikvereins Ruppertshofen fand das diesjährige Blasmusiktreffen statt, bei dem der Musikverein Pfersbach mit „Abba revival" auf den 2. Platz gewählt wurde.

2005

Ab März 2005 war das restliche Jahr geprägt durch den plötzlichen Tod des langjährigen Dirigenten Harald Praher.

2006

Im Januar 2006 übernahm Uwe Brandt die musikalische Leitung des Musikvereins von Albert Hieber, der die Kapelle nach dem Tod von Harald Praher übergangsweise dirigiert hatte.
Im November war der Musikverein Pfersbach beim Blasmusiktreffen in Spraitbach zu Gast.

2007

Nach einer längeren Konzertpause veranstaltete der Musikverein im März 2007 ein Konzert mit der Werkkapelle Spießhofer & Braun als Gastkapelle.

Durch die Fertigstellung des Dorfhauses standen dem Musikverein Pfersbach nun endlich die Räumlichkeiten zur Verfügung, um für seine Mitglieder erstmals eine Weihnachtsfeier auszurichten.



2008

Ab Januar 2008 konnten sämtliche Veranstaltungen des Musikvereins in das Dorfhaus verlagert werden.
Beim Mandolinenkonzert des Gitarren- und Mandolinenorchesters Schwäbisch Gmünd e.V. wurde an den Ursprung des Musikvereins erinnert.
Das erste Herbstfest im Pfersbacher Dorfhaus fand im Oktober statt und wurde von der Bevölkerung sehr gut angenommen.

2009

Alfred Elser jun., der seit 1991 erster Vorstand des Musikvereins war, stellte 2009 sein Amt zur Wahl. In der Generalversammlung wurde Bernd Hauber zu seinem Nachfolger gewählt.

Im November 2009 spielten die Jungmusiker beim Jugendkapellentreffen in Ruppertshofen.

Erstmals führte der Musikverein Pfersbach eine Schrottsammlung in Pfersbach, Mutlangen und Adelstetten durch.



2010

Im Herbst 2010 beendete Uwe Brandt seine Dirigententätigkeit beim Musikverein Pfersbach. Vorübergehend wurde die Kapelle von Albert Hieber geleitet.

2011

Im Januar 2011 konnte Thomas Hammel als neuer Dirigent begrüßt werden.
Um auch weiterhin qualitativ gute Auftritte spielen zu können, entschied sich der Musikverein Pfersbach dazu, eine neue Musikanlage zu kaufen.
Das diesjährige Highlight war das Abschiedskonzert der Blaskapelle Makos, das der Musikverein Pfersbach im Mutlanger Forum ausrichtete. Es waren zahlreiche Gäste aus dem In- und Ausland zu Besuch, die mit der Kapelle einen grandiosen Abend erlebten.

2012

Mit neu gebauten Kulissen begann 2012 eine neue Ära für die Theaterspieler. Das Stück „Hüttenzauber und andere Geheimnisse" lockte viele Besucher in das Mutlanger Forum.

Es wurde ein Anhänger gekauft, damit die neue Anlage problemlos und sicher zu den Auftritten transportiert werden konnte.

Nach dem wunderschönen Abend mit der Blaskapelle Makos im letzten Jahr, richtete der Musikverein Pfersbach in diesem Jahr den zweiten böhmischen Herbst mit der Blaskapelle Dunajska aus. Auch diese Veranstaltung war ein sehr gelungener Abend für alle Blasmusikfreunde.




2013

50-jähriges Vereinsjubiläum

2015

Die Führungsstruktur des Vereins wurde durch eine Satzungsanpassung geändert. Bisher Bestand die Vereinsführung durch den 1.Vorsitzenden und einen 2.Vorsitzenden. Seit 2015 besteht die Vereinsführung laut Satzung durch "bis zu drei gleichberechtigten Voristzenden". Der Posten des 2.Vorsitzenden ist dadurch entfallen.

Im Jahr 2015 konnten wir beim wertungsspiel des Kreisverband Rems-Murr in der Schwabenlandhalle in Fellbach ein "sehr Gutes Ergebniss" erziehlen.

Albert Hieber wurde im Jahr 2015 zum Ehrendirigent ernannt.



 
 
 
 

Großen Wert legen wir auf die Jugendarbeit. Die Auftritte unserer Jugendkapelle unter der Leitung von Dirigent Albert Hieber (davor Wolfgang Pfeil) werden immer mit viel Beifall belohnt. Sie zeigen deutlich die Begeisterung der jungen Leute an der Blasmusik  und den guten Leistungsstand unserer Jungmusiker. Wir bieten auch musikalische Früherziehung und Blockflötenunterricht an.

Neben zahlreichen Auftritten und musikalischen Erfolgen bei Wertungsspielen ist der Musikverein Pfersbach auch durch seine beliebten Theateraufführungen und dem alljährlichen Frühlingsfest bekannt.

 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü